A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
 
 

 

 

 

magisches Denken

 
     
  1) archaische Geisteshaltung: Ereignissen oder Gegenständen wird eine besondere Bedeutung für Voraussagen der Zukunft zugeschrieben (Aberglaube). 2) Charakteristische Phase im Kindesalter (viertes bis siebtes Lebensalter). Das Kind nimmt an, prinzipiell sei jede Beziehung zwischen den Dingen möglich (Entwicklungspsychologie).


 
     
 
<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
Magier
magna mater
 
     
     
 

Auf diese Seite ein Bookmark setzen:

 
     

 

   
  Weitere Begriffe : Asservationsstörung | desinforcement | Anschütz
PSYCHOLOGY48 | ÜBERBLICK | THEMEN | DAS PROJEKT | SUCHE | RECHTLICHE HINWEISE | IMPRESSUM
Copyright © 2006-2009 All rights reserved. Psychologie Lexikon