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Deprivationsexperimente

 
     
   
dienen dem Erstellen von Zustandsbeschreibungen in Deprivationszuständen, die künstlich herbeigeführt werden: in schalldichten Kammern, mit Augenbinden oder sonstigen Isolierungsinstrumenten. So ließ sich z.B. in solchen Experimenten zeigen, wie sich eine visuelle Objektwelt erst als Außenwelt durch das Zusammenspiel von visuellen, haptischen und motorischen Erfahrungen konstituiert; rein visuelle Erfahrungen ohne korrespondierende visuo-motorische Erfahrungen führen zu erheblichen Beeinträchtigungen visueller Wahrnehmungsleistungen (Wahrnehmung).


 
     
 
 
 
     
 
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