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Desensibilisierung

 
     
   
«Unempfindlichmachung» wird vor allem in der Verhaltenstherapie angewendet, bedeutungsgleich mit Desensitivierung. Das Prinzip sind die «kleinen Schritte». Wer sich zum Beispiel in neurotischem Ausmaß vor Schlangen fürchtet, wird zunächst unter Entspannungsübungen dazu gebracht, kleine Bilder harmloser Schlangen angstfrei anzusehen. Die Bilder werden dann immer lebensnäher, schließlich können auch lebendige Schlangen ruhig betrachtet und Reisen in tropische Länder ohne ständige Angstzustände ertragen werden.
 
     
 
 
 
     
 
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