A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
 
 

 

 

 

 

Gestaltqualität

 
     
   
eine von Chr. von Ehrenfels 1890 geprägte Bezeichnung für solche Eigenschaften eines Ganzen, die nur diesem zukommen, nicht aber den konstituierenden Elementen bzw. Einzelheiten des Ganzen, wie z.B. bei der Melodie: Einzelne Töne, auch ihre Summe, machen noch keine Melodie; eine Melodie läßt sich auch dann noch erkennen, wenn man sie in eine andere Tonart transponiert.


 
     
 
 
 
     
 
<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
Gestaltpsychologie
Gestaltschließung
 
     
     
 

 

 
     

 

   
  Weitere Begriffe : Systemsicherheitskultur | Berliner Altersstudie | Macht Machtstreben
PSYCHOLOGY48 | ÜBERBLICK | THEMEN | DAS PROJEKT | SUCHE | RECHTLICHE HINWEISE | IMPRESSUM
Copyright © 2017 All rights reserved. Psychologielexikon