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Hick-Hymansches Gesetz

 
     
   
benannt nach den englischen Psychologen W. E. Hick und R. Hyman, postuliert einen linearen Zusammenhang zwischen dem Logarithmus der Alternativenzahl (Informationsgehalt der Wahlreaktionsaufgabe) und der Reaktionszeit, wenn man bei Wahlreaktionszeitexperimenten die Zahl gleichwahrscheinlicher Reiz- und Reaktionsalternativen variiert.


 
     
 
 
 
     
 
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