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kognitive Alternstheorie

 
     
   
von Thomae entwickelter theoretischer Ansatz , der die Bedeutung subjektiv erlebter Veränderungen und die motivationale Bedingtheit dieses Erlebens für eine erfolgreiche Anpassung im Alter herausstellt. Nicht so sehr objektive Veränderungen im äußeren Lebensumfeld oder hinsichtlich der Gesundheit, als vielmehr subjektive Bewertungen der vorfindbaren Lebenssituation bzw. subjektive Beurteilungen des Gesundheitszustandes bilden die Grundlage für ein aktives Altern in psycho-physischem Wohlbefinden (Gerontopsychologie).


 
     
 
 
 
     
 
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