A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
 
 

 

 

 

 

langsame Potentiale

 
     
   
Gleichspannungsverschiebung in der Elektroenzephalographie (EEG) über Sekunden in negative oder positive Richtung. Negative Potentiale enstehen bei Mobilisierung des entsprechenden Hirnareals für Bewegung oder der Vorstellung von Bewegung, d.h. das Gehirn wird erregt. Eine Einflußnahme auf kortikale Erregungsprozesse kann mit der Rückmeldung und Veränderung sog. kortikaler Gleichspannungsverschiebungen erreicht werden. Mit dieser Biofeedback-Variante können epileptische Anfälle unterdrückt, aber auch Schmerz und Aufmerksamkeitsleistungen beeinflußt werden.


 
     
 
 
 
     
 
<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
langsame kortikale Potentiale
Langspeicher
 
     
     
 

 

 
     

 

   
  Weitere Begriffe : Zielprojektion | Erbe-Umwelt-Problem | Konfidenzkoeffizent
PSYCHOLOGY48 | ÜBERBLICK | THEMEN | DAS PROJEKT | SUCHE | RECHTLICHE HINWEISE | IMPRESSUM
Copyright © 2017 All rights reserved. Psychologielexikon