A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
 
 

 

 

 

Multiple Sklerose

 
     
  Abk. MS, relativ häufig auftretende Entmarkungskrankheit im Zentralnervensystem, bei der es vor allem in bestimmten Hirnbereichen zu einem Markscheidenzerfall kommt. Vorkommen meist ab Beginn der dritten Lebensdekade. Die geographische Verteilung ist sehr ungleich: um den Äquator am geringsten, zu den Polen hin am häufigsten. Angenommen wird eine schon im Kindesalter auftretende Slow-Virus Infektion oder eine Autoimmunkrankheit. Das Auftreten kann schubweise mit Remissionen (Erholungen, Neubildung der Markscheiden, d.h., des Myelins) oder chronisch-progredient sein. Bislang exisitiert keine ursächliche Behandlungsmöglichkeit.


 
     
 
<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
Multiple Regressionsanalyse
multiple Tics
 
     
     
 

Auf diese Seite ein Bookmark setzen:

 
     

 

   
  Weitere Begriffe : Autoimmunerkrankung | Bewertungsangst | Valenz
PSYCHOLOGY48 | ÜBERBLICK | THEMEN | DAS PROJEKT | SUCHE | RECHTLICHE HINWEISE | IMPRESSUM
Copyright © 2006-2009 All rights reserved. Psychologie Lexikon