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Reizklassifikationstheorie

 
     
   
postuliert, daß bei vorgebenen Kategorien die Zuordnung von Gegenständen zu den Kategorien so vorgenommen wird, daß Unterschiede innerhalb der Gruppen minimiert, Unterschiede zwischen den Kategorien aber maximiert werden. Dieser Erklärungsansatz dient u.a. zur Erklärung von Ingroup-Favorisierungen und Outgroup-Diskriminierungen, da durch soziale Vergleichsprozesse innerhalb von Gruppen nach Merkmalen gesucht wird, um sich maximal von Angehörigen anderer Gruppen zu unterscheiden (Soziale Identität, Rassismus).


 
     
 
 
 
     
 
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