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Selbstergänzung symbolische

 
     
   
theoretischer Ansatz von R. A. Wicklund und P. Gollwitzer, der sich mit der Dynamik des Strebens nach selbstbezogenen Zielen und der Unterscheidung von selbstbezogenen und nicht-selbst bezogenen Zielen befaßt (Selbstdefinition, Selbstkonzept). Selbstbezogene Ziele wirken wie Quasibedürfnisse und erzeugen einen Spannungszustand, weil man sich daran gebunden fühlt. Wenn diese Ziele noch nicht erreicht sind, versucht man den negativen Spannungszustand über Ersatzziele, Symbole der Selbstdefinition, zu reduzieren (“ich bin ein toller Musiker, deswegen muß ich auch eine tolle Geige besitzen”).


 
     
 
 
 
     
 
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