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transaktionale Führung

 
     
   
basiert auf dem Austauschprinzip, d. h. Führung wird “ausgehandelt”: Die Führungskraft verdeutlicht die gewünschten Leistungen und bietet Anreize oder droht mit Sanktionen, um die erstrebten Verhaltensweisen zu erreichen. Ihre Wünsche und Befürchtungen sind so weit zu berücksichtigen, wie es für die Zielerreichung erforderlich ist.


 
     
 
 
 
     
 
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  Weitere Begriffe : Mensch-Maschine-Kommunikation | Konflikt intrapsychischer | egodiastolisches Triebbedürfnis
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