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Versuchsplan balancierter

 
     
   
Versuchsplan, bei dem die eine von zwei Versuchsgruppen zuerst der experimentellen Bedingung A und dann der experimentellen Bedingung B zugeführt wird, die andere zuerst der Bedingung B, dann der Bedingung A. Für drei Gruppen wird die Versuchsanordnung lateinisches Quadrat, für vier Gruppen das lateinisch-griechische Quadrat (Quadrat, griechisch-lateinisches) verwendet. Balancierte Versuchspläne dienen zur Reduzierung systematischer Fehler, die z.B. durch Lerneffekte auftreten können (Meßfehler, systematische, Versuchsplanung).


 
     
 
 
 
     
 
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