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Zipfsches Gesetz

 
     
   
nach dem amerikanische Psychologen George K. Zipf (1902–1950) benannt, beinhaltet zwei Gesetzmäßigkeiten: 1) Den Wörtern mit der höchsten Auftretenshäufigkeit (f) wird der Rang (r) eins zugeordnet, den Wörtern mit der niedrigsten Häufigkeit der höchste. Dann erhält man die Beziehung fn • rn = const. 2) Zwischen der Länge eines Wortes und seiner Auftretenshäufigkeit besteht ein umgekehrt proportionales Verhältnis. Lange Wörter werden demnach auch häufig im Sprachgebrauch abgekürzt (Sprache).


 
     
 
 
 
     
 
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