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Entscheidungsbaum

 
     
   
dient der einfachen, übersichtlichen Darstellung von Problemen der Entscheidung. Diese Darstellung bietet sich an, wenn für das Entscheidungsproblem eine zeitliche Erstreckung der Konsequenzen bzw. eine Abfolge von Handlungen und Konsequenzen charakteristisch ist. Man beginnt bei der Konstruktion eines Entscheidungsbaumes links mit der Festlegung der gegenwärtigen Situation und entwickelt nach rechts entlang einer Zeitachse die zukünftigen Ereignisse und Entscheidungen. Wenn es Regenmäntel gibt, kann man nicht mehr risikofrei leben: Die Gefahr, daß man durch Regen naß wird, wird zum Risiko, das man eingeht, wenn man den Regenmantel nicht mittnimmt. Wenn man ihn aber mitnimmt, besteht das Risiko, ihn irgendwo liegenzulassen.

Literatur

Jungermann, H., Pfister, H.-R. & Fischer, K. (1998). Psychologie der Entscheidung. Heidelberg: Spektrum.
 
     
 
 
 
     
 
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