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forbidden-toy-Paradigma

 
     
   
kennzeichnet den Zusammenhang zwischen der Androhung von Strafe für ein verbotenes, aber einstellungskonformes Verhalten (mit einem verbotenen Spielzeug spielen) und den daraus resultierenden kognitiven Änderungen. Es zeigte sich in empirischen Studien, daß Kinder bei der Androhung einer niedrigen Strafe das zuvor präferierte Spielzeug stärker abwerten, also ihre Einstellungen mit ihrem Verhalten in Übereinstimmung bringen, als bei der Androhung einer hohen Strafe. Es ist also eine inverse Beziehung zwischen Höhe der Strafandrohung und dem Ausmaß der Einstellungsänderung zu beobachten. Erklärungen hierfür bietet die Dissonanztheorie.


 
     
 
 
 
     
 
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