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Handlungskontrolltheorie

 
     
   
beschreibt eine Reihe von Strategien, die über kognitive und emotionale Prozesse vermittelt sind (z.B. Aufmerksamkeits-, Enkodier-, Emotionskontrolle). Inwieweit diese Kontrollstrategien beim Handeln tatsächlich zum Einsatz kommen, ist eine Frage der Kontrollorientierung der Person (Motivation).


 
     
 
 
 
     
 
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