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Initiatische Therapie

 
     
 
von Graf Dürckheim entwickelt, beruht auf dessen zehnjähriger Erfahrung mit Zazen in Japan. "Initiatisch" nannte er sein Verfahren, weil es das "Tor öffnet (initiare) zum Wesen". Seine Therapie schließt an die Hara-Meditation (Meditation) an. Das Verfahren gliedert sich in die Stufe einer "transzendierenden Empfänglichkeit", einer "Erkenntnis konventioneller Schablonen" und in die eigentliche Meditation, deren Zentrum vor allem durch das Sitzen (Zazen) und das Schweigen gebildet wird.


 
     
 
 
     
 
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