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Intergruppendiskriminierung

 
     
   
wird in empirischen Untersuchungen zum minimalen Gruppenparadigma verfolgt, um Antworten auf die Frage zu finden, welche Ausgangsbedingungen erfüllt sein müssen, damit die eigene Gruppe (ingroup) - verglichen mit der outgroup - favorisiert wird und diskriminierendes, feindseliges und aggressives Verhalten gegenüber anderen Gruppen und Gruppenmitgliedern wahrscheinlich wird (Gruppenkonflikt, realistischer).


 
     
 
 
 
     
 
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