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Jensen-Jencks-Debatte

 
     
 
entzündete sich im Anschluß an eine Publikation von A. R. Jensen und seiner Behauptung, die in den USA in den 60er Jahren mit großem Optimismus initiierten Vorschulprogramme seien deshalb gescheitert, weil man die erblichen Determinanten der Intelligenzentwicklung in ihrer Wirkung unterschätzt habe. Diese Behauptung versuchte er mit Hilfe von Erblichkeitsschätzungen der Intelligenz zu belegen (Verhaltensgenetik).


 
     
 
 
     
 
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