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Katastrophen-Theorie

 
     
 
ermöglicht die Abbildung nicht-stetiger Prozesse, "plötzlicher Sprünge" oder "Zusammenbrüche". Sie bietet eine Familie von Funktionen einer unabhängigen Variablen, deren gemeinsames Merkmal es ist, daß die Menge der Funktionswerte der abhängigen Variablen zwar stetig ist, aber "Falten" und "Knicke" hat, so daß einem Wert bzw. Vektor der unabhängigen Variablen mehrere Werte der abhängigen Variablen zugeordnet sind. Welchen dieser Werte die abhängige Variable im konkreten Fall annimmt, hängt davon ab, von welcher Seite die unabhängige Variable der "Falte" genähert wird (Mathematische Psychologie).


 
     
 
 
     
 
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