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Machtausgleich-Theorie

 
     
 
geht von austauschtheoretischen Überlegungen aus, nach denen unausgeglichene Austauschbeziehungen für beide Seiten unbefriedigend sind und Tendenzen zum Ausgleich hervorrufen (Austauschtheorie). Pilotstudien zeigen nicht nur eine Tendenz zur Machterweiterung der Machtniedrigen, sondern auch eine Tendenz zur Machtverminderung der Machthöheren (Macht).


 
     
 
 
     
 
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