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ökologisches Paradigma

 
     
   
stellt die Möglichkeiten und Bedingungen für positiv oder negative bewertete Lebenspläne in den Mittelpunkt, die sich aus der Mensch-Umwelt-Beziehung ableiten lassen. Die Ressourcen eines Menschen für den Entwurf und die Realisation von Lebensplänen lassen sich auf der Mikroebene, den unmittelbaren individuellen Transaktionen, auf der Mesoebene, dem Einfluß von Institutionen, und auf der Makrobene, den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, betrachten (Ökologische Psychologie).


 
     
 
 
 
     
 
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