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Reafferenzprinzip

 
     
   
Funktionsprinzip zur Kontrolle eines Bewegungsablaufs. Vom Bewegungsbefehl wird eine Kopie /Efferenzkopie) als Zielvorstellung gespeichert. Die von den Sinnesorganen empfangenen Rückmeldungen (Reafferenzen) der Bewegungen werden mit der Efferenzkopie verglichen. Die Bewegungen werden dann so lange korrigiert, bis sie der Efferenzkopie möglichst exakt entsprechen (Psychomotorik).


 
     
 
 
 
     
 
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