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Reaktionsbildung

 
     
   
Ausdruck der Psychoanalyse für die Abwehr eines unbewußten Wunsches durch starres Festhalten an einem entgegengesetzten Verhalten. Ein Kind, das für sein Kotschmieren bestraft wurde, entwik-kelt später vielleicht eine heftige Abneigung gegen allen Schmutz, der sich auch auf eine Reihe von Speisen erstreckt; ein enttäuschter Liebender verfolgt haßerfüllt die einst Geliebte.
 
     
 
 
 
     
 
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