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Ross

 
     
   
Edward Alsworth, 1866–1951, US-amerikanischer Soziologe, gilt als ein Pionier der Soziologie in den USA. 1891 Promotion an der John Hopkins University. 1891–1892 Dozent an der Indiana University, 1892–1893 Professor für Nationalökonomie an der Cornell University, 1893–1900 Professor für Soziologie an der Stanford University, 1901–1906 an der University of Nebraska, 1906–1937 an der University of Wisconsin. Ross trug maßgeblich zur Etablierung soziologischer und sozialpsychologischer Forschung in den USA bei. Er schrieb eines der ersten Lehrbücher der Sozialpsychologie (Social Psychology, 1908) und befaßte sich mit der Frage, wie in Gruppen das Verhalten der Mitglieder reguliert wird (Social Control, 1901). Er ging dabei von externen (wie Rechtsnormen, öffentliche Meinung etc.) und verinnerlichten (etwa durch Nachahmung, Beeinflussung und Gewohnheit) Kontrollinstanzen aus.


 
     
 
 
 
     
 
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