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Temperatursinn

 
     
   
ermöglicht die Wahrnehmung von Temperaturunterschieden. Man unterscheidet den Warmsinn und den Kaltsinn, freie Nervenendigungen dünner Nervenfasern, die selektiv auf Temperaturänderungen reagieren. Die Hand enthält nur etwa 1-3 Kaltrezeptoren pro cm2, der Rumpf noch weniger, nur in der Nähe des Mundes sind es viele. Der Temperatursinn warnt vor zu hohen oder zu niedrigen Temperaturen und führt zum Aufsuchen des Temperatur-Optimums für den Stoffwechselablauf (z.B. für den mitteleuropäischen Menschen bei 21 Grad Celsius und relativer Luftfeuchtigkeit von 60 Prozent). Die Thermoregulation wird vom Hypothalamus gesteuert (Regelkreis).


 
     
 
 
 
     
 
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