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Bell-Magendie-Regel

 
     
   
Bell-Magendie-Regel, bereits im Jahre 1811 von den Physiologen Sir Ch. Bell und F. Magendie aufgestellte Regel, daß die überwiegende Anzahl der sensiblen afferenten Bahnen durch die hinteren Wurzeln der Spinalnerven in das Rückenmark eintreten und die der motorischen efferenten Bahnen durch die vorderen Wurzeln der Spinalnerven austreten (Peripheres Nervensystem, Zentralnervensystem).
 
     
 
 
 
     
 
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