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double-bind-Hypothese

 
     
   
von G. Bateson bereits 1956 vorgestellte Theorie der Doppelbindung, Beziehungsfalle oder Zwickmühle; wiederholte Erfahrung von paradoxen, inkonsistenten, diskrepanten Botschaften bzw. Aufforderungsmustern, die verunsichern und zu Desorientierung führen (Erklärungsmodell für die Entstehung von Schizophrenie). Ein Beispiel: sich umarmen und küssen lassen - und gleichzeitig durch die Mimik zum Ausdruck bringen, wie sehr diese Umarmung anwidert (Kommunikation, Interaktion).


 
     
 
 
 
     
 
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