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Figur-Grund-Verhältnis

 
     
   
In manchen mehrdeutigen Wahrnehmungssituationen kann sich das Gesamtbild schlagartig verändern (Kipp-Phäno-men), wenn sich die Aufmerksamkeit von der bisherigen «Figur» auf den «Grund» verlagert und damit den «Grund» zur «Figur» macht. Dieser Vorgang wird in der Gestaltpsychologie als Beweis dafür angeführt, daß die Wahrnehmung ein aktives Geschehen, keine passive Aufnahme von Reizen ist.
 
     
 
 
 
     
 
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