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Funktionsfluktuation

 
     
   
Bezeichnung dafür, daß ein Test nach einer gewissen Zeit etwas anderes als vorher oder bei unterschiedlichen Bedingungen jeweils einen anderen Aspekt des zu untersuchenden Merkmals prüft, also z.B. bei Schulanfängern noch die Lernfähigkeit für das Unterichtsfach Rechnen, wenig später aber bereits Persönlichkeitseigenschaften wie Assoziationsschnelligkeit oder Wahrnehmungsgeschwindigkeit; problematische Eigenschaft, die ursächlich dafür sein kann, daß bei einer langfristigen Testwiederholung ein niedriger Reliabilitätskoeffizient zu verzeichnen ist (Reliabilität).


 
     
 
 
 
     
 
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