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Geläufigkeitsgesetz

 
     
   
von K. Marbe formulierte Annahme, wonach wir Überschemata des Denkens bilden, d.h. ein regelhaftes Denken, das nach bestimmten Grundsätzen zu alltäglichen Gebrauchsmustern des Denkens führt. Typisch sind z.B. gelernte Sinnordnungen (Blume - Pflanze) , die wie Kettenreaktionen Denkabläufe bereitstellen, durch die wir unser Denken zwar schnell machen, allerdings auch leicht in automatisierte Denkbahnen verfallen lassen.


 
     
 
 
 
     
 
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