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HIT

 
     
 
Holtzman Inkblot Technik, stellt den bisher erfolgreichsten Versuch dar, das Formdeuteverfahren nach Rorschach psychometrischen Grundsätzen anzupassen (projektive Tests). Das Verfahren liegt in zwei Parallelformen mit jeweils 45 Bildtafeln vor, was bedeutet, daß das Stimulus-Material der Rorschach-Technik in der HIT um das 4,5-fache erweitert wurde. Um die Meßprobleme des Rorschach-Tests zu umgehen, wurde die Zahl der Antworten auf eine einzige pro Tafel begrenzt; die sonstige Handhabung ist weitgehend analog dem Rorschach-Test. Die HIT kann sowohl als Individual- als auch als Gruppentest (mit Diapositiv-Serien) angewandt werden.


 
     
 
 
     
 
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