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Landolt-Ringe

 
     
   
nach dem Ophtalmologen E. Landolt (1876-1926) benannte standardisierte Meßinstrumente (Ophtotypen) zur Bestimmung der Sehschärfe, bestehen aus unterschiedlich dicken und unterschiedlich großen Ringen mit nahezu quadratischen Lücken. Die Ringdicke entspricht 1/5 des äußeren Umfangs, ebenso der Zwischenraum im Ring. Der Beobachter muß die Lage der Lücken in den Ringen angeben.


 
     
 
 
 
     
 
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