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Laswell-Formel

 
     
   
charakterisiert nach Laswell (1948) die Bestandteile des Kommunikationsprozesses: "Who says what in which channel to whom with what effect?" Damit werden Sender, Nachricht, Medium, Empfänger und Wirkung in einen Zusammenhang gebracht; eine Entsprechung findet sich im Sender-Empfänger-Modell von Shannon und Weaver. Mit der Abkehr von der Auffassung von Kommunikation als einem linearen und einseitigen Prozeß und der Hinwendung zu einem Konzept der schwachen Medien bzw. der selektiven Mediennutzung und -wirkung hat die Formel in der Medienforschung heute an Bedeutung verloren (Medienpsychologie).


 
     
 
 
 
     
 
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