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Lust-Unlust-Prinzip

 
     
   
steuert aus Sicht der Psychoanalyse das seelische Geschehen im Unbewußten (Primärvorgang) und hat die Tendenz, triebhafte Wünsche sofort zu befriedigen (Libido). Unlust hängt mit Zuwachs von Erregung, Lust mit einer Abnahme von Erregung zusammen. Das urspüngliche Lustprinzip wird im Laufe der Anpassung an die Außenwelt modifiziert, und der Mensch lernt, Lustbefriedigungen aufzuschieben und Unlust zeitweise zu ertragen.


 
     
 
 
 
     
 
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