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Necker-Würfel

 
     
   
nach dem Schweizer Physiker L. Albert Necker (1786–1793) benannte Kippfigur: Bei längerer Betrachtung eines dreidimensional dargestellten Würfels wechselt die Wahrnehmungsperspektive immer wieder zwischen den zwei Ansichten "von unten" bzw. "von oben" . Zur Erklärung dieses Phänomens hilft die "Sättigungs- oder Ermüdungstheorie" von W. Köhler, wonach für jeden der beiden "Ansichten" ein spezifischer physiologischer Vorgang zuständig sei. Nach einer begrenzten Zeit tritt eine neuronale Ermüdung ein, dann springt die Wahrnehmung auf die andere Perspektive um. Ungeklärt ist durch diese Theorie, warum die Wahrnehmungsumkehr bei manchen Probanden nicht eintritt.
 
     
 
 
 
     
 
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