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Ovsiankina-Effekt

 
     
   
nach W. Ovsiankina benannte Effekte bei Unterbrechen einer und Wiederaufnahme der Handlung. Wie um 1927 publizierte Untersuchungsergebnisse zeigten, ergibt sich eine deutliche Tendenz, eine unterbrochene Handlung wieder aufzunehmen, wenn das Handlungsziel vorher noch nicht erreicht ist. Erklären läßt sich diese Tendenz mit Hilfe von Lewins Feldtheorie und der Deutung der unterbrochenen Handlung als Zustand eines gespannten Systems (Zeigarnik-Effekt).


 
     
 
 
 
     
 
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