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Roheim

 
     
   
Geza, 1891–1953, Völkerkundler und Psychoanalytiker. Er studierte in Budapest, Berlin und Leipzig und war anschließend Leiter der Ethnographischen Abteilung des ungarischen Nationalmuseums. Der Nationalsozialismus veranlaßte ihn zur Emigration in die USA. In seinen Forschungsarbeiten versuchte er eine Synthese zwischen Völkerkunde und Psychologie und beeinflußte damit die Arbeiten von Margaret Mead.


 
     
 
 
 
     
 
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