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die Tendenz psychischer Prozesse, durch ihr Fortbestehen bzw. andauernden Vollzug sich selbst vorübergehend zu hemmen. Sättigung äußert sich zunächst durch Variationen der Vollzugshandlungen und des Produkts (Umdeutungen, Gestaltzerfall), dann durch negative emotionale Affekte (Unlust, Langeweile) und führt schließlich zu Handlungsverweigerung und Sinnverlust. Ermüdungungserscheinungen lassen sich als Ursache ausschließen, da dieselbe Handlung ohne weiteres fortgesetzt werden kann, wenn sie in einen anderen Bedeutungskontext eingebettet wird (Monotonie).
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