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Stimmungs-Regulations-Theorie

 
     
   
mood management, von Zillmann und Bryant (1985) entwickelte Theorie, die versucht, das Mediennutzungsverhalten der Rezipienten durch die Wirkung der Mediennutzung zu erklären. Sie thematisiert den Zusammenhang zwischen der Determinante “augenblickliche Stimmung” und der Auswahl von Fernsehsendungen bzw. Programmwahl und geht davon aus, daß die "richtige Wahl" von Stimuli operant konditioniert wird. Bezogen auf die in der Theorie angenommene Kausalität bedeutet dies, daß die Stimmungsregulation (also die Stimmungsänderung) einerseits eine abhängige Variable darstellt, die durch die Ausgangsstimmung des Rezipienten und die Mediennutzung bestimmt wird, und andererseits eine unabhängige Variable ist, welche die zukünftige Stimulusauswahl des Rezipienten beeinflußt (Medienpsychologie).


 
     
 
 
 
     
 
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