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Stockholm-Syndrom

 
     
   
psychologische Reaktion auf anhaltende Angst- und Spannungszustände; die nach einer Geiselnahme im Jahre 1973 in einer Stockholmer Botschaft nachfolgend so benannten psychischen Folgen bei den Geiselopfern. Spezifische Verhaltensweise von Verbrechensopfern, die sich mit den Tätern arrangieren und u.U. sogar deren Ziele unterstützen. Im Normalfall handelt es sich dabei um Opfer von Entführung und Geiselnahme, die sich während ihrer Gefangenschaft mit ihren Entführern verbünden.


 
     
 
 
 
     
 
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