A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
 
 

 

 

 

 

Antriebsmangel

 
     
   
Antriebsmangel, auch: Antriebsverminderung, -armut, -mangel, -hemmung, Mangel an Aktivität bzw. Dynamik, Eigeninitiative und Spontaneität, Teilnahmslosigkeit, Schwunglosigkeit, häufig kombiniert mit einer Verarmung von Mimik und Gestik sowie wenig modulierter Sprechweise; noch nicht als Antriebsstörung zu bezeichnen, sondern als Aspontaneität (fehlende Unmittelbarkeit) hervortretender Mangel mit vielfältiger Verursachung.
 
     
 
 
 
     
 
<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
Antrieb
Antriebssprengstück
 
     
     
 

 

 
     

 

   
  Weitere Begriffe : forced-choice-item | Störungsdiagnostik | MOS-GHS
PSYCHOLOGY48 | ÜBERBLICK | THEMEN | DAS PROJEKT | SUCHE | RECHTLICHE HINWEISE | IMPRESSUM
Copyright © 2017 All rights reserved. Psychologielexikon