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Dual-Capacity-Theorie der Medienwahl

 
     
   
postuliert, daß Kommunikationsmedien sowohl die Funktion der Datenübertragung als auch die Fähigkeit haben, Bedeutung zu konstituieren und zu vermitteln. Die Unterscheidung zwischen dem Datenkanal (problemorientierter Informationstransport) und dem Symbolkanal (soziale Bedeutung des Umgangs mit dem Medium) gestattet es, Beeinflussungen des Mediengebrauchs durch eine Vielzahl von Faktoren (Merkmale der Aufgabe, des Individuums und der Organisation) in einem einheitlichen Modell zu erfassen.


 
     
 
 
 
     
 
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