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ereigniskorreliertes Potential

 
     
   
Abk. EKP, Ableitung elektrophysiologischer Aktivitäten innerhalb des EEG (Elektroenzephalographie) auf bestimmte, kurz andauernde Signale hin. Meist werden Potentiale von außerhalb des Kraniums (d.h., von der Kopfschwarte) abgeleitet. Es zeigen sich regelhaft Amplitudenänderungen, beispielsweise die P300-Komponente, die nach ca. 300 msec auftritt. Zeitliche Änderungen und Amplitudenverschiebungen (z.B. Abflachungen) sind indikativ für eine gestörte Informationsverarbeitung und u.U. auch für Krankheitsbilder (z.B. für die Alzheimersche Erkrankung.


 
     
 
 
 
     
 
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