A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
 
 

 

 

 

 

Alzheimersche Erkrankung

 
     
   
Alzheimersche Erkrankung, auch: Morbus Alzheimer, degenerative, primär corticale Hirnerkrankung, die in der Regel mit Gedächtnis- und Wortfindungsstörungen einsetzt und in einen allgemeinen Demenzzustand mündet. Beginn meist jenseits des 60. Lebensjahrs, vereinzelt früh einsetzende Fälle (bei familiären, autosomal vererbten Fällen); zuerst 1906 von Alois Alzheimer beschrieben; bislang keine ursächliche Behandlungsmöglichkeit. Eine sichere Diagnose ist nur pathologisch-anatomisch möglich. Die corticale Atrophie betrifft vor allem die Regionen des Assoziationscortex, während primäre sensorische und motorische Areale meist sehr lange intakt bleiben (Zentralnervensystem).
 
     
 
 
 
     
 
<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
Alzheimer Disease International
Amae
 
     
     
 

 

 
     

 

   
  Weitere Begriffe : Westküstenstil | Managerkrankheit | Narkotismus
PSYCHOLOGY48 | ÜBERBLICK | THEMEN | DAS PROJEKT | SUCHE | RECHTLICHE HINWEISE | IMPRESSUM
Copyright © 2017 All rights reserved. Psychologielexikon