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generalized other, nach G. H. Mead Bezeichnung für eine organisierte Gemeinschaft, die dem einzelnen Mitglied die Einheit seines Ich gibt. Annahme ist, daß die Einstellungen und Haltungen dieser Gemeinschaft in das Bild vom generalisierten Anderen zusammenfließen und so in die Erfahrungen des einzelnen Gruppenmitgliedes eingehen. Die Handlungen des einzelen Gruppenmitglieds werden dadurch "kontrolliert", daß er zugleich er selbst ist und sich mit den Einstellungen der anderen Mitglieder konform weiß, also zugleich auch der "generalisierte Andere" ist.
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