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Gruppenstrukturen

 
     
 
lassen sich anhand von graphischen oder Matrixdarstellungen verschiedenartiger Beziehungen zwischen den Gruppenmitgliedern abbilden, etwa anhand von Sympathie- und Ablehnungsbeziehungen (Soziometrie), Kommunikationsbeziehungen (wer spricht wie oft zu wem?), Status- bzw. Machtbeziehungen (wer übt in welchem Maße Einfluß auf wen aus, Macht) und Rollen. Gruppenstrukturen wirken sich auf das Empfinden, Denken und Verhalten der Gruppenmitglieder aus und unterliegen Veränderungen, die durch das Verhalten der Gruppenmitglieder geprägt werden. Deshalb ist eine Abgrenzung der Gruppenstruktur vom Gruppenprozeß (als dynamischem Ereignis) nicht sinnvoll (Gruppe).


 
     
 
 
     
 
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