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hard-to-get-Effekt

 
     
   
besagt, daß wir ein Gut umso höher bewerten, je unerreichbarer, knapper es für uns ist (Güter-Theorie). "Abwesenheit läßt das Herz höher schlagen" oder "Sich rar machende Partner gewinnen an Attraktivität" sind Beispiele aus dem Bereich der interpersonellen Attraktivität für dieses Phänomen, die - wie auch der Romeo-und-Julia-Effekt - des öfteren mit reaktanztheoretischen Argumenten erklärt werden (Reaktanz).


 
     
 
 
 
     
 
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