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konservatives Verhalten

 
     
   
ist vor allem dann beobachtbar, wenn man Personen sukzessive viele einzelne neue Informationen gibt und kontrolliert, wie sehr bzw. wie schnell sich ihre Meinung ändert. Im psychologischen Experiment ist konservatives Verhalten dann gegeben, wenn der Proband nach einem ersten Urteil über die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses eine Revision seines Urteils auch bei statistisch valider neuer Information nur unzureichend vornimmt bzw. stärker an dem anfänglichen Urteil festhält, als es nach dem Bayes-Theorem gerechtfertigt ist (Konservatismus).


 
     
 
 
 
     
 
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