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Magnet(o)enzephalographie

 
     
 
Abk. MEG, nichtinvasive Methode zur Messung biochemischer Felder über dem Gehirn. Erfaßte magnetische und elektrische Felder des Gehirns können in exakte Bilder der Hirnaktivität umgewandelt werden. Im Unterschied zu konventioneller Elektroenzephalographie ist auch eine dreimdimensionale Messung und damit eine Erfassung von Feldern im Hirninnern möglich (bis hin zur Lokalisation von Potentialgeneratoren). Die Hirnsignale lassen sich im Millisekundenbereich messen. Die räumliche Auflösung ist geräteabhängig, im Regelfall aber den bildgebenden Verfahren (Kernspintomographie, Positronen-Emissions-Tomographie) deutlich unterlegen.


 
     
 
 
     
 
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